Jahr 2435

PLANET DES VERLORENEN VOLKES ENTDECKT

In der letzten Ausgabe von ANNUAL GALACTIC haben wir es schon angedeutet und es ist wahr: Eins unserer Scoutschiffe hat einen Planeten des verlorenen Volkes gefunden. Welches Glücksgefühl muß den Kapitän (Kpt.-Ltn. Wenalar) dieses kleinen Schiffes widerfahren sein. Mit der Endeavour, ein Schiff der Visioneer-Klasse, ist es sogar gelungen ein Blick auf die Bevölkerung zu werfen. Wir werden in den nächsten Ausgaben mehr darüber erfahren.

FRÖSCHE ZEIGEN SICH VERHANDLUNGSBEREIT

Unserer Königin ist es gelungen, den Herrscher der Frösche an den Verhandlungstisch zu bitten. Trotz Ihres sehr großzügigen und guten Vorschlages das uns versprochene Land zu teilen und die Hälfte den Fröschen zu übergeben, beharren die Frösche noch auf zwei Planeten in dem uns verbleibenden Gebiet und drohen wieder mit Krieg. Königin Raissa hat uns in einem Interview aber mitgeteilt, daß diese Planeten jedoch von den CeLaVie besiedelt werden. Sie hat uns weiterhin Sicherheit und Schutz versprochen, damit den Siedlern Glück und Zufriedenheit zuteil werden kann. Und in naher Zukunft werden auch diese Planeten wohlbesuchte Orte des Friedens und der Entspannung für unsere Gäste und unsere Familien.

TINUKEDA'YA SCHIFFE GESICHTET

Aus den Tiefen des Raumes sind einige Schiffe dieser geheimnisvollen Rasse aufgetaucht. Vielleicht bringen diese Schiffe neue Besucher und Freunde mit?

Jahr 2436

EIN WEITERER PLANET DES VERLORENEN VOLKES ENTDECKT

Kapitän Ganahn, vom Raumschiff Halah, hat eine zweite Kolonie des verlorenen Volkes entdeckt. Auf dem Planeten mit dem bekannten Namen Neil, ist eine versprengte Anzahl an Kolonisten entdeckt worden. Leider konnte der Kapitän seine Entdeckungen nicht lange geniessen, er mußte wegen ders bevorstehenden Auseinandersetzungen mit den Fröschen, seine Mission fortsetzen. Wir werden sie, sobald wir etwas neues erfahren, weiterhin über die Erkenntnisse über das Verlorene Volk informieren.

ZEIGEN SICH FRÖSCHE VERHANDLUNGSBEREIT ?

The Frog, der Herrscher über die Frösche, hat unserer Königin nach unseren Quellen ein weiteres Angebot gemacht, welches jedoch kaum zur Entspannung der Situation führen kann. Es werden uns Planeten offeriert, die uns schon seit Jahrhunderten versprochen waren. Andere Planeten sollen in die Fänge der Frösche geraten, auf denen unsere Freunde und Verwandten schon Pläne für die Gründung neuer Existenzen gemacht haben. Wir appelieren an unsere Königin: "Raissa CeLaVie, bleibt standhaft und laßt Euch nicht von den agressiven und habgierigen Fröschen die Zukunft Eures Volkes im gelobten Land verwehren." Es ist an der Zeit Stärke und Mut zu zeigen, auch wenn wir unseren Weg von Frieden und Gutmütigkeit für einen Moment unterbrechen müssen.

CHANADAN FLIEGEN MANÖVER IM WESTSEKTOR

Uns sind Augenzeugenberichte zu Teil geworden, daß sich Verbände der Chanadan im Westsektor formieren, um unser Volk in der bevorstehenden Auseinandersetzung mit den Fröschen zu verteidigen. Wir wünschen Ihnen viel Glück auf Ihrem Weg in die Ehre!

TINUKEDA'YA KOLONIESIERUNGSMODULE

Schiffe dieses Volkes fliegen in unseren Sektor. Eine Kontaktaufnahme war bisher nicht möglich. Unsere Versuche diplomatischen Kontakt aufzunehmen waren bisher fehlgeschlagen. Es wird weiterhin versucht.

++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++

FRÖSCHE LENKEN EIN

In einer spektakulären Sitzung mit Vertretern des Volkes der Frösche und unserem Volk ist ein Friedensabkommen ausgehandelt worden. Unsere Königin ist sehr zufrieden und bedankt sich beim FROG für diese weitsichtige und gute Entscheidung. Letztenendes hat die Vernunft gesiegt!

Jahr 2439

TINUKEDA'YA ANTWORTEN NICHT

Trotz immenser Anstrengungen seitens unseres diplomatischen Chors ist es nicht möglich Kontakt mit dieser Spezies aufzunehmen. Selbst mit wissenschaftlich erprobten Mitteln kam keine Kommunikation zustande. Inzwischen wird in Fachkreisen gemunkelt, daß diese Lebewesen keine besonders ausgeprägten Verständigungsmöglichkeiten haben. Einige Wissenschaftler bezweifeln, daß die Wesen der TINUKEDA'YA im Laufe der Zeit keine Organe für eine logische Kommunikation entwickelt haben. Ihr Lebenszweck scheint nur der sinnlosen Ausbreitung zu dienen. Daher wurde uns Berichtet, daß Verbände der Chanadan in den Östlichen Skalaren zusammengezogen wurden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Auf diesen Schiffen sind ebenfalls Mediziner der CeLaVie, die ergründen sollen, ob diese Wesen eine Art Virus sind. Wir werden weiterhin von dieser Entwicklung berichten.

FRÖSCHE HELFEN BEI DER KOLONISIERUNG

Nach neuesten Scannerberichten treten gerade zwei Versorgungsschiffe mit hochentwickelter Technologie in den Raum der CeLaVie ein. Diese beiden Schiffe sollen als Unterstützungseinheit für die Versorgung der Planeten dienen, die sich die Frösche mit den CeLaVie im gelobten Land teilen.

Jahr 2440

++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++ TELEGRAMM ++

TINUKEDA'YA SIND DOCH FÄHIG ZU KOMMUNIZIEREN

Eine sensationelle Entdeckung wurde von einem kleinen Jungen wie eine Lawine ins Rollen gebracht: Beim spielen auf dem Dachboden seines Großvaters, hat der kleine junge ein Gerät gefunden, daß den Ur-Vorvätern seines Großvaters gehört haben mußte: Ein auf kosmischer Strahlung beruhender PLAIN-TEXT Kommunikator. Dieses Gerät verfügt über keinerlei holographische Projektoren und würde von uns eher als wertvollste Rarität bezeichnet werden (diese Technik ist schon fast vergessen). Jedenfalls ist dieser Kommunikator noch funktionsfähig. Nach einigen Versuchen hat dieser Junge ein Signal erfaßt, welches Wissenschaftler später als eindeutigen Kommunikationsversuch seitens der Tinukeda'ya identifiziert haben. Glücklicherweise gehört der Vater dem wissenschaftlichen Chor an, der die Kontakte zu den Tinukeda'ya herzustellen versuchen sollte. Was seinem Vater nicht gelungen, hat nun der Sohn geschafft. Herzlichen Glückwunsch, kleiner Tanija Ce!

DIPLOMATISCHER KONTAKT TROTZDEM NICHT HERSTELLBAR

Trotz der kürzlich erfolgten Kontaktaufnahme konnte bisher kein diplomatischer Kontakt zu den Tinukeda'ya hergestellt werden. Dieses Volk, das sich mittlerweile als intelligente Wesensform gezeigt hat, vermeidet auf penetrante Weise, diplomatische Beziehungen herzustellen. Es sind ebenfalls noch keine fundierten Kenntnisse über die Motive Ihrer extremen und agressiven Ausbreitungsrituale bekannt geworden. Ein Wissenschaftlerteam arbeitet daran.

ANNUAL GALACTIC wird zukünftig in HOLO- und PLAIN-TEXT-Technik erscheinen. Abonnenten mögen sich bitte entscheiden, in welcher Form Sie es gern hätten!

Jahr 2443

TINUKEDA'YA SETZEN AGGRESSIVE INVASION FORT

Nach neuesten Meldungen von der OST-Front wird uns bekannt, dass sich immer noch Invasions-Schiffe auf Planeten der CeLaVie zubewegen. Das Ziel dieser Taktik ist klar: Ausbreitung um jeden Preis. Egal ob friedliche Wesen darunter leiden. Es sind jedoch erste Erfolge seitens der Chanadan bei der Bekämpfung der Tinukeda'ya erzielt. Bei der Operation "Destructive Weed" wurden einige dieser Invasoren-Schiffe abgewehrt. Drohgebärden seitens der Tinukeda'ya treffen auf Granit. Bisher ist kein Ende dieses Konfliktes in Aussicht. Der diplomatische Kontakt konnte bisher noch nicht hergestellt werden. Dies wird seitens unserer Führung sehr bedauert. Wir werden weiterhin berichten.

PLAIN-TEXT PROJEKTOREN KOMMEN NACH JAHRHUNDERTEN WIEDER IN MODE

Obwohl diese Technik schon ausgestorben schien, erlebt sie jetzt wieder eine Renaissance. Namhafte Firmen greifen dieses Thema auf und produzieren hologestützte PLAIN-TEXT Kommunikatoren. Sie sollen auch über den IE-Markt angeboten werden. Auch wir werden für unsere Kunden die PLAIN-TEXT Version weiterhin anbieten.

KLINGONEN MIT INVASIONSTRUPPEN GESICHTET

Ein große Anzahl an Klingonenschiffen ist an der Grenze der CeLaVie mit einer hohen Anzahl an Landungsschiffen gesichtet worden. Bisher ist deren Ziel unklar, weil sich die ZielInterpolation dieser Schiffe ständig ändert. Es sieht so aus als könnten sich die klingonischen Kapitäne nicht auf ein Ziel einigen. Vielleicht sind auch deren Navigationssysteme nicht in Ordnung?

ERSTES FURBY-SCHIFF GESICHTET

Die Furbys sind mit einem wissenschaftlichen Team in das CeLaVie-Gebiet geflogen. Wir hoffen auf einen Besuch der Crew auf einem unserer schönen Planeten.

Jahr 2444

WURMLOCH ENTDECKT

Eine sensationelle Entdeckung wurde von unseren Wissenschaftlern im Nördlichen-Tertium gemacht: Ein Wurmloch! Dies scheint die Erklärung zu sein, wie Schiffe der Klingonen in unseren Quadranten einfallen konnten. Das Wurmloch scheint von hoher Stabilität, das Ende ist jedoch bisher noch nicht bekannt. Es werden jedoch demnächst Untersuchungen diesbezüglich unternommen. Eine Sonde der Klasse Visioneer ist bereits auf Ihrem Weg, Scannerdaten zu sammeln. Strittig ist bisher ob die Chanadan-Verbände in dieser Gegend Patroullie fliegen sollen. Dies wird demnächst entschieden.

KLINGONEN VERLASSEN GRENZBEREICH

Die gesichteten Klingonenschiffe haben unsere Grenzen nicht überschritten. Die fälschlicherweise für Invasionstruppen gehaltenen Transporter und Kolonieschiffe haben Kurs auf nördlichere Gebiete genommen und sind aus unserem Scannerbereich verschwunden. Volk der Klingonen: Wir freuen uns auf einen diplomatischen Besuch seitens der klingonischen Führung. Vielleicht lassen sich ja auch gute wirtschaftliche Verbindungen knüpfen.

TINUKEDA'YA ZIEHEN SICH ZURÜCK

Die Restverbände der Tinukeda'ya haben Kurs auf den eigenen Raum genommen und ziehen sich zurück. Kleinere Scharmützel begleiten diesen Rückzug. Vielleicht ist in der Zukunft ein friedliches und fruchtbares nebeneinander unserer beiden Völker möglich. So hieß es in einer offiziellen Verlautbarung, daß sich unsere Königin ein friedliches nebeneinander wünscht, da dieser Krieg ja auch nicht von uns begonnen wurde.

VALENIER BESIEDELN NÖRDLICHEN TANZAN

Wie es in den Verträgen unserer Ur-Väter festgehalten war, so verwirklicht es sich jetzt. Es wurden erste Kolonisierungsmodule der Valenier entdeckt, die entlang des nördlichen Tanzan Kolonien errichten. Wir hoffen, daß sich diese Kolonisten an die geschlossenen Verträge halten und mit unserem Volk eine gute wirtschaftliche Verbindung aufbauen. Bisher hält sich dieses Volk jedoch an jede Abmachung.

Jahr 2447

TINUKEDA'YA GREIFEN SHAFT AN

Unseren Scanner-Berichten zu Folge befindet sich eine Flotte von Tinukeda'ya Schiffen im Anflug auf Shaggy Dog. Diese Zerstörer werden nach Berichten aus verlässlichen Quellen den Stützpunkt auf diesem Planeten nutzen, um in einer Angriffswelle zuerst unsere Kolonie auf Shaft zu zerstören. Dieser Taktik wird REchnung getragen. Verbände der Chanadan befinden sich auf Abfangkurs und werden den Feind befrieden. Ein hoch auf die tapferen Chanadan.

FURBY BELAGERN ARIES

Eine FLotte von vielen Zerstörern belagern unsere Kolonie auf Aries. Obwohl wir mit diesem Volk bisher noch keinen Kontakt gehabt haben, beginnen sie eine feindliche Handlung, die uns zur Reaktion zwingen. Aus diplomatischen Quellen ist uns bekannt geworden, daß eine Depesche an den Herrscher der Furbys gegangen sei, in der der Abzug dieser Schiffe ultimativ gefordert wurde. Diese Handlung widerspricht zutiefst unserer Einstellung neuem intelligenten Leben immer friedlich und freundlich gegenüberzutreten, aber in diesen Zeiten ist eine Sonderbehandlung vonnöten. Hoffen wir auf ein friedliches Ende.

KLINGONEN ERHALTEN BOTSCHAFTSGEBÄUDE AUF BAR NONE

Den neuesten Verhandlungen mit den Klingonen zu Folge, wird den Klingonen Raum für eine Botschaft in der Kolonie auf Bar None bereitgestellt. Dies soll die beginnende freundschaftliche Beziehung zu den Klingonen verbessern und vertiefen. Vielleicht ist zukünftig in den Konflikten mit den bisher feindlich eingestellten Völkern auch eine Allianz möglich. Verhandlungen werden vorbereitet.

VALENIER ZEIGEN SICH AGGRESSIV

Den neuesten Scannerberichten ist nicht zu glauben: Kolonieschiffe der Valenier dringen in unser Territorium zur Besiedelung von Planeten ein. Dies ist ein Bruch der Verträge von Molalla aus dem Jahre 2119. Es sind seitens unserer Regierung Schritte unternommen worden, die eine Erklärung fordern. Wir hoffen auf eine baldige Klärung.

FRÖSCHE ERHALTEN ZUGESAGTE HILFE

Mit hohem Aufwand wurden Schiffe unserer Flotte zu den Kolonien der Frösche abkommandiert, damit die in jüngster Zeit geschlossenen Verträge eingehalten werden konnten, um diesem Volk bei der Besiedelung und Kolonisierung zu helfen. Leider hat uns die seitens der Frösche zugesagte Hilfe in der Logistik bisher nicht erreicht.

Jahr 2453

VALENIER BESETZEN PLANETEN IN CELAVIE TERRITORIUM

6 Valenier-Invasionsschiffe sind unter Votäuschung falscher Tatsachen in unser Territorium eingedrungen und haben Planeten besetzt, deren Besiedelung schon geplant war. Trotz heftiger diplomatischer Proteste konnte bisher keine Lösung in diesem Konflikt gefunden werden. Ein Botschafts-Konvoi ist auf dem Weg nach Arpeggio, um direkten Kontakt zu den Abgesandten der Valenier aufzunehmen. Unsere Königin versucht einen Kompromiss auszuhandeln, der beide Parteien zufriedenstellen könnte. Sehr bedenklich scheinen jedoch Meldungen aus der Valenischen Presse zu sein, die eindeutig Hezkampagnen gegen unser Volk schüren. Es fragt sich welcher Motor dahinter verbirgt.

TINUKEDA'YA RÜSTEN AUF

Verlässlichen Informationsquellen besagen, daß die Aggressoren der Tinukeda'ya eine groß angelegte Invasion der CeLaVie planen. Große Kampfverbände sammeln sich im nördlichen Perimeter. Langstreckenscanner bestätigen diese These. Bisher sind jedoch keine Verbände im östlichen Perimeter gescannt worden. Die Verteidigungsstreitkräfte der Chanadan beginnen sich auf diesen Sturm vorzubereiten.

KLINGONEN TRETEN IN DEN KAMPF GEGEN DIE TINUKEDA'YA

Mit einer tapferen und auf die klingonische Art ehrenvollen Erklärung stellen sich die Klingonen gegen den Aggressor Shuhai. Wiedereinmal siegt der Mut der Völker über Unvernunft und Wahn. Die fehlende Bereitschaft diplomatische und Gutwillige Schritte zu gehen, könnten Shuhai jetzt in die Enge treiben. Vielleicht wird der vielfache Tot von tapferen Kämpfern jedoch vermieden, sollte sich Shuhai doch noch zu diplomatischen Schritten entscheiden. Das Volk der CeLaVie ist jedoch gewappnet sich zu verteidigen.

FURBYS ZEIGEN SICH BISHER NEUTRAL

Bisher sind keine Schiffe dieses Volkes in unsere Scannerbereiche geflogen. Vorsicht ist jedoch geboten, weil dieses Volk doch über hervorragende Tarnvorrichtungen verfügt.

VORLONEN IM KRIEG

Pressemeldungen berichten über wahre Gemetzel die an Vorlonischen Kolonisten verübt wurden. Dieses Volk, das sich durch eine für uns beinahe göttliche Existenz auszeichnet, wird von einem bisher unbekannten Feind stark in die Enge getrieben. Unsere Königin hat in einer öffentlichen Depesche schon darauf reagiert.

Jahr 2455

FRÖSCHE ZERSTÖREN KOLONIE DES VERLORENEN VOLKES

In einer traurigen Depesche wurde uns mitgeteilt, daß das Volk der Frösche die Kolonie des Verlorenen Volkes auf Neil angegriffen und zerstört hat. Selbst eine kurzfristig angelegte Rettungsaktion konnte dies nicht verhindern. Es bleibt zu hoffen, daß THE FROG ein einsehen hat mit der letzten Kolonie dieses Volkes hat. Unsere Königin konnte bisher auch keine Gespräche mit dem Botschafter der Frösche unternehmen, ihre ganze Aufmerksamkeit gilt dem Krieg mit den aggressiven Tinukeda'ya.

FURBY SCHIESSEN HARMLOSES ERKUNDUNGSSCHIFF AB

Eine traurige Nachricht erreichte uns aus den nördlichen Tertiären. Eine Armada aus 18!-Furbykampfschiffen und Versorgern hat eine unserer Erkundungsschiffe zerstört. Es ist bisher nicht geklärt ob dies aus Angst vor unseren einzelnen Schiff geschehen ist oder ob dies ein Akt der offenen Aggression gegenüber den CeLaVie bedeutet. Solltes dies jedoch ein Versehen gewesen sein, so wurde aus unseren diplomatischen Kreisen eine Entschuldigung verlangt.

TINUKEDA'YA ZERSTÖREN FLOTTENDIENSTBOOTE

Tapfere Tinukeda'ya Flotten haben in einer Übermacht ein Übergriff auf zwei einzelne unserer Flottendienstboote gemacht und diese dabei zerstört. Dieser Angriff wird nicht ungesühnt bleiben. Flotten der Chanadan sammeln sich entlang der östlichen Tertiären.

SHUHAI ZEIGT KEINE GESPRÄCHSBEREITSCHAFT

Der Führer der Tinukeda'ya zeigt immer noch keine Anzeichen für die friedliche Beilegung des Krieges, daher werden wir uns auf einen langen Krieg einstellen müssen, um das Land unserer UrVorväter von diesem Volk zu befreien.

Jahr 2468

Nach einer langen Pause hier wieder das beste Nachrichtenmagazin dieser Galaxie!

KRIEG MIT DEN TINUKEDA'YA VERSCHÄRFT SICH

Nach immer neuen, erfolglosen Versuchen Friedensverhandlungen zu initiieren (die Tinukeda'ya geben keinen laut von sich) hat sich die Krise an unseren Ost-Tertiären zu einem ausgewachsenen Krieg entwickelt. Beide Seiten haben enorme Rüstungsanstrengungen unternommen und es ist abzuwarten, wann sich diese Spannung entlädt. Große Verbände der Tinukeda'ya befinden sich auf den Planeten Flapjack und Goober. Es ist noch ungewiß welche Absichten der Tinukeda'ya Herrscher mit dieser Flotte hat. Möglich ist jedoch ein Verlagerung in den süden, wo die Chanadan gerade eine Offensive gestartet haben, um sich einen Brückenkopf für weitere verteidigende Maßnahmen zu sichern. Es ist jedoch abzuwarten, ob dies tatsächlich geschieht, da starke Verbände der Chanadan direkt an der Grenze zu Flapjack und Goober patroullieren. Wir werden weiterhin von der Front berichten.

VALENIER RÜSTEN GEGEN DIE CeLaVie

In der Propaganda-Maschinerie der Valenier (GNN) wird zu dieser Stunde Hetzjagd auf friedliche CeLaVie-Kolonisten gemacht, die Ihren Besitz rechtmäßig erworben haben. Darin ist die Rede von rechtswidriger Besitznahme von Ländereien auf Equuleus und Mollala. Dies ist jedoch eine nackte Lüge und gemeine Verleumdung. diese Planeten wurden vor Jahrzehnten zum Gebiet der CeLaVie erklärt. Offizielle Verträge beweisen dies. Es ist jedem Valenier (der unsere Ausgabe des Annual Galactic empfängt und keine Angst hat sich von der Propaganda des Diktators EXCELSOR zu lösen) freigestellt, diese Verträge einzusehen. Wir hoffen immer noch auf ein friedliches nebeneinander (wenn schon nicht miteinander) unserer beiden Völker.

FRÖSCHE BRINGEN DIE WAHRHEIT ANS LICHT

Ein Forschungsteam der Frösche hat das Volk der CeLaVie um eine Täuschung erleichtert. Das ominöse Volk, daß die Planeten Grappo und Neil besiedelt hat, sind keine Nachfahren des verlorenen Volkes. Diese Wesen (sie nennen sich selbst Haluter) haben wahrscheinlich nur die Technologie und Ruinen des wahren verlorenen Volkes genutzt, um ihre eigenen Machenschaften zu verheimlichen und zu verschleiern. Deshalb ist es unseren Wissenschaftlern aucxh so schwer gefallen, zu erkennen daß hier um Aufschneider und Lügner am Werke waren. Manchmal ist der Glaube stärker als die Wissenschaft. Es ist jedoch noch herauszufinden, ob die Haluter mit dem Untergang des verlorenen Volkes in Verbindung gebracht werden müssen. Dies wird in einer der nächsten Ausgaben geklärt werden.

FURBY VERHALTEN SICH RUHIG

Nach einem Übergriff auf eine Patroullie der Chanadan, wobei alle Schiffe der Chanadan vernichtet wurden (die Furby verfolgen die kluge Taktik immer nur mit einer dreifachen Übermacht anzugreifen) haben sich keine Kampfschiffe mehr in dem Gebiet der CeLaVie aufgehalten. Vielleicht akzeptieren die Furby die Grenzen zwischen dem Reich der CeLaVie und den Furbys. Es ist bisher noch fraglich wie sich die Furby im Krieg mit den Tinukeda'ya verhalten. Aufgrund der aggressiven Expansion der Tinukeda'ya könnte es sein, daß die Furby diesem Volk nicht trauen. Dies wäre kein Nachteil für uns. Es gibt leider keine diplomatischen Verbindungen zu diesem Volk, daß in dieser Sache Klarheit geschaffen werden könnte. Vielleicht melden sich die Furby ja mal bei den CeLaVie?

Jahr 2475

FURBY BELAGERN SALAMANDA

Das hinterhältige Volk der Furby belagert seit 2 Jahren unsere Kolonie auf Salamander und verbreitet schamlose Propaganda. Demnach sollen diese Planeten vorher besiedelt gewesen sein. Das ist eine nackte Lüge. Diese Planeten waren genauso wenig besiedelt, wie die Sonne, um die diese Planeten kreisen. Nach der unglücklichen Niederlage der auf Aries stationierten Chanadan zur Verteidigung des nördlichsten Planetenclusters wurden die Raumstation und viele auf der Planetenoberfläche lebende Kolonisten von den gräuelichen Bomben der Furby vernichtet. Trotz heldenhafter Verteidigungsanstrengungen wurden über 10.000 Kolonisten bei den bisherigen Bombenangriffen ermordet. Geschwächt vom Krieg mit den Tinukeda'ya konnten bisher keine Flottenteile zur Befreiung Salamanders bereitgestellt werden. Es werden jedoch hohe Anstrengungen unternommen, um Salamander, wenn nötig, auch militärisch zu befreien.

ÖSTLICHE TERTIÄRE BEFREIT

In den letzten Jahren konnten die Chanadan große Erfolge bei der Befreiung vieler Planeten in den östlichen Tertiären verbuchen. Hay Seed, Oop Be Gone, Cancer und jüngst auch Rake sind wieder Planeten der CeLaVie. Es werden zur Zeit Kolonien aufgebaut, die sich auch gegen befürchtete Übergriffe der Tinukeda'ya behaupten können.

FRÖSCHE VERMINEN WALLA-WAVE-STRASSE

Trotz der bisher freundschaftlichen Beziehungen zu den Fröschen, haben diese damit begonnen die WALLA-WAVE-STRASSE zu verminen. In diplomatischen Kreisen wird dies als sehr bedenklich eingestuft, da es eine öffentliche Mißtrauens-Maßnahme gegenüber dem Volk der CeLaVie bedeutet. In der Vergangenheit wurden solche Maßnahmen getroffen, um einen Angriffskrieg vorzubereiten. Es verwundert die militärischen Experten warum das gerade in dieser Phase der militärischen Auseinandersetzung zwischen den Douwd, den Valeniern und den Fröschen passiert. Es wurde uns jedoch berichtet, daß bisher keine Truppenbewegungen der Frösche an den westlichen Tertiären zu erkennen sind, die eindeutig gegen die CeLaVie gerichtet sein könnten.

BOMBERANGRIFF DER VALENIER VON DOUWD VEREITELT

Eine überraschende Wende hat sich im Hexenkessel um die nördlichsten Kolonien unseres Reiches ergeben. Schiffe der Douwd haben einen Bomberangriff der Valenier auf unsere Kolonie bei Forget-Me-Not vereitelt. Die außerordentlich mächtigen Schiffe des VOlkes der Douwd hatten sichtlich keine Mühe diese aus wenigen Bombern bestehende Flotte zu vernichten. Im Anschluß darauf konnten diese Schiffe gleich eine weitere kleine, schwächliche der Valenier entsorgen.

Jahr 2476

FURBY INVASION GESTOPPT

Trotz hoher Verluste konnten die gemeinen Invasionstruppen der Furby auf Salamander gestoppt werden. Der heroische Einsatz unserer tapferen und heldenhaften Bodentruppen und Verteidigungsanlagen hat die Aggressoren zurückgeschlagen und erhebliche Verluste auf der Seite der Furby verursacht. Mit Hohn und Spott blicken unsere Siedler in den Himmel und rufen laut: "Kommt doch herunter, wenn ihr keine Hasenfüße seit!" Totz dieses ersten Sieges, befindet sich die Flotte der Furby immer noch im Orbit um Salamander und es ist abzuwarten, welche Überraschungen dort noch lauern. Bisher sind seitens der Furby jedoch keine wirklich erfolgreichen Siege zu verbuchen. Aus internen Kreisen wird berichtet, daß ein Gegenangriff auf die Furby in Vorbereitung ist.

TINUKEDA'YA MÜSSEN WEITERE NIEDERLAGEN EINSTECKEN

Nach harten Kämpfen konnte die Raumstation auf Cousin Louie total zerstört werden. Nur unter schweren Verlusten konnten die herbeigeeilten Verbände der Tinukeda'ya zurückgeschlagen werden. Es ist jedoch fraglich wie lange der Vormarsch unserer Verbände noch weitergehen kann. Die jüngsten Kämpfe haben doch recht hohe Verluste gefordert.

DOUWD VERNICHTEN VALENIER FLOTTE

Die schon angeschlagene Flotte der Douwd konnte sich an unserer Nordgrenze erfolgreich gegen einen Angriff einer Überzahl an Valenierschiffen verteidigen. ALLE Schiffe der Valenier wurden zerstört. Die Douwd Flotte konnte das Schlachtfeld schwer angeschlagen verlassen.

TINUKEDA'YA ZIEHEN SCHIFFE VON IHRER NORDFRONT IN DEN SÜDEN

Aufgrund des Waffenstillstandes zwischen den Klingonen und den Tinukeda'ya können erhebliche Verbände deren Nordflotte in das Krisengebiet unserer östlichen Tertiären abkommandiert werden. Dies ist eine Wende im Konflikt mit den Tinukeda'ya die nicht vorhergesagt werden konnte. Es wird sich zeigen, ob und wie es die Geschicke wenden wird.

Jahr 2478

KLINGONEN FLÜCHTEN IN WILDER PANIK

Nach dem schändlichen Wechsel der Fronten durch die Klingonen im NORD-KRIEG und der Ankündigung von General Matock das Vorlonische Volk auszurotten, hat unsere Königin den Klingonen den Krieg erklärt und den Chanadan entsprechende Befehle gegeben. Sie hat es ausdrücklich bedauert, diesen Schritt zu gehen, aber seit die Klingonen unter der Führung, von dem der sich selbst General Matock nennt, sind, konnte den Klingonen nicht mehr getraut werden. In einem schnellen Angriff wurden alle Klingonischen Aufklärungsschiffe zerstört. Der nächste Schritt war die Befreiung Ursa Minors. Als nächstes werden die Planeten Satre und Zulu befreit. Eine taktische Karte der Situation liegt dieser Ausgabe des Annual Galactic exclusiv anbei.

SATRE FÜR LANDUNG DER CHANADAN VORBEREITET

Der Planet Satre, durch unsere Technik für die Klingonen terrageformt und zu einem schönen Planeten gemacht, wurde jetzt wieder für die Bodentruppen der Chanadan vorbereitet. Den Chanadan wird somit erstmals durch die Technik der CeLaVie ein perfektes Kampfgebiet geschaffen. Bodentruppen treffen demnächst ein. Im Anhang befindet sich ein Photo, das Wissenschaftler nach der Vorbereitungsprozedur aufgenommen haben.

VORLONEN ERHALTEN UNTERSTÜTZUNG

Erste Verbände der Chanadan sind auf Planeten der Vorlonen gelandet. Eine unglaubliche logistische Leistung wurde nach unseren Informationen von beiden Seiten vollbracht, um innerhalb eines Jahres einen großen Teil der Reserve-Einheiten zu mobilisieren und in Krisengebiete zu entsenden. Mögen diese Hilfen dem Vorlonischen Volk helfen, die Zeiten der Krise zu überstehen.

VALENIER ENTDECKEN RAISA

Der schon verlorengeglaubte Planet unserer Ursprünge wurde jetzt vom Volk der Valenier entdeckt. Trotz der schlechten diplomatischen Beziehungen zu diesem Volk hat unsere Königin begonnen Kontakt aufzunehmen, in der Absicht ein Forschungsschiff in dieses Gebiet zu entsenden.

Jahr 2484

KLINGONEN FLIEHEN IN WILDER PANIK

Mit großer Eile verlassen Klingonen die Planeten an der Grenze zu unserem Reich. Die restlichen Kampfverbände, die sich tapfer, aber auf hoffnungslos verlorenem Platz gegen die Chanadan stellen, werden vernichtet. Möge Ihnen ein Platz im Stovokor reserviert sein. Hervorheben möchten wir, daß die Klingonen wenigstens den Rat unserer Königin angenommen haben, lieber die Schiffe zu verschrotten, als sie in eine sinnlose Schlacht zu schicken. Jedenfalls freuen sich unsere Siedler schon auf die Erze, die dort jetzt lagern.

VALENIER MACHEN VERBOTENE EXPERIMENTE

In einer öffentlichen Depesche bekannten sich die Valenier zu greuelichen Forschungsversuchen an den Furby-Wesen. Die kleinen süßen Wesen, endlich konnten wir mal welche zu gesicht bekommen, wurden für abscheuliche Experimente mißbraucht. Königin Raissa hat eine offizielle Protest-Note abgegeben. Selbst wenn man sich im Krieg mit einem Volk befindet, sollten die Rechte der WESEN eingehalten werden.

TINUKEDA'YA GREIFEN HILFSTRUPPEN BEI MAGGIE AN

Die Tinukeda'ya haben in einem hinterhältigen Angriff eine weitere Kolonie der Vorlonen zerstört. Aufklärungsschiffe der Shanadan haben ein grausames Gemetzel mitverfolgen können. Ein Eingriff wäre zwecklos gewesen. Aber so konnten die Aufklärungsschiffe jedenfalls diese Greueltat aufzeichnen. Es ist abzuwarten, wie sich die Tinukeda'ya zukünftig uns gegenüber verhalten.

ANZEIGE: KOMMT NACH RESISTOR! DIESER HERRLICHE PLANET WURDE VOR KURZEM VON DEN KLINGONEN VERLASSEN! DAS BESONDERE: GEBÄUDE UND INFRASTRUKTUR DER KLINGONEN SIND NOCH INTAKT. BEWUNDERN SIE DIE ARCHITEKTONISCHEN FEHLBAUTEN DIESER RASSE! KOLONDOU REISEN

FURBY TRETEN DEN RÜCKZUG AN

Die Furby verlassen die Planeten, die an unser Gebiet grenzen. Trotz des heldenhaften Einsatzes von ein paar kleineren Klingonenschiffen konnte der Luftraum über Armonk von den Chanadan gesichert werden. Es ist fraglich, wo sich diese Wesen jetzt aufhalten. Selbst ob ihrer Größe, können sie Ihre PLaneten nicht endlos besiedeln. Aber vielleicht zählen fünf Furby soviel wie ein CeLaVie. ;o)

Jahr 2485

Sonderausgabe++Sonderausgabe++Sonderausgabe++Sonderausgabe++

NACH ART DER KLINGONEN

Die Flucht der Klingonen hat sich nicht nur in wilder Panik, sondern auch in hoffnungslosen Taten gezeigt. Ein wunderschönes Erz-Paket hat unseren Planeten Sartre gestreift. Nicht nur, daß unsere Siedler sich über das Erz gefreut haben, es hat sogar den Planeten nur gestriffen. Das zeugt von der hemmungslosen Nutzung von Technik, die ein Klingonen-Gehirn kaum zu bändigen mag. Man sollte den Klingonen auf die Krallen hauen und schon den kleinen wilden Klingonenkindern die Mär von dem Messer,Beschleuniger, Scher und Licht (...benutzt ein Klingone lieber nicht) erzählen! Oder wir bieten Seminare bei den Vorlonen an, die es in der Vergangenheit prima verstanden haben, ihre Gegner mit Erzen zu versorgen.

Jahr 2487

KLINGONEN NICHT MEHR RELEVANT

Der Vormarsch der Truppen der Chanadan ist nicht zu bremsen. In kürzester Zeit wurden fünf Klingonenplaneten befreit und für die Besiedlung durch unsere Kolonisten vorbereitet. Ursa Minor, Zulu, Sartre und Resistor waren die ersten Planeten, die vom Joch der Klingonen befreit wurden und nun einer herrlichen und reichen Zukunft entgegengehen. Mittlerweile dienen die Planeten Zulu und Resistor als Stützpunkt für die Chanadan, um gegen die unbedeutenden Reste klingonischer Präsenz in diesem Sektor Nachschub bereitzustellen. Der grausame Feldzug der Klingonen gegen das schöne Volk der Vorlonen wird diesen Sektor der Galaxis nicht mehr erreichen. Ein Volk, welches ehemals stolz und ehrbar unter dem Herrscher GARGON geführt wurde, hat sich nun der Verdammnis anheim gestellt. Geführt von der Douwd Marionette Martock versuchen sich die Klingonen mit ehrlosen Drohungen (Auslöschung hilfloser Vorlonen-Kolonien) zu retten. Doch diese zu einem Geschwür herangewachsene Schande wird mit dem Feuer der Gerechtigkeit herausgeschnitten. Hört her, Volk der Klingonen: Es ist nicht der größere Tor, der Tor selbst, sondern derjenige der Ihm folgt. Stellt Euch gegen Euren schändlichen Herrscher und Tyrannen und erhaltet somit wieder die Freiheit und Ehre die Euch gebührt! Es wird Euer Schaden nicht sein.

FURBY EVAKUIEREN MIRROR UND BETELGEUSE

Der bevorstehende Angriff der alliierten Verbände aus Chanadan und Valeniern veranlaßt die Furby, ihre Planeten Mirror und Betelgeuse zu räumen. Die Brückenköpfe der Streitkräfte der Föderation der freien Welten auf Armonk und Philistia werden derweil zu Bollwerrken der Verteidigung ausgebaut. Diese Bedrohung und die starken Verbände auf diesen Planeten veranlaßt das wankelmütige Volk der Furby sich in den tiefen Raum der Dunkelheit zurückzuziehen. Allein Ihre Stealth-Fähigkeit läßt dieses Volk unberechenbar erscheinen. Aber für die erfolglose Bombardierung unserer Kolonie auf Salamander, wo hunderttausende unserer Kolonisten starben, werden die Furby bezahlen. Teuer bezahlen!

TINUKEDA'YA HELFEN ENDLICH DEN VORLONEN

Neuesten Scannerberichten zu Folge bewegt sich eine Flotte von Tinukeda'ya-Schiffen auf eine Mini-Douwd-FLotte zu. Diese feigen Douwd-Schiffe verfolgen wehrlose Flüchtlinge der Vorlonen. Wir hoffen, daß sich die Tinukeda'ya so ehrenhaft schlagen, wie in der Vergangenheit mit den Chanadan.

VORLONEN ERHALTEN ASYL

Die flüchtenden Vorlonen-Schiffe werden bei den CeLaVie mit großer Freude empfangen. Sollte Ihnen eine unserer Kolonien gefallen, hat Königin Raissa befohlen, diese Kolonie für das Volk der Vorlonen vorzubereiten und zu übergeben. Es wäre den CeLaVie eine Ehre in Nachbarschaft mit den Vorlonen zu leben.

TELETUBBIES BESETZEN RAISA

Der Planet Raisa wurde vor kurzem von den merkwürdigen Teletuben überrant und der Unterjochung preisgegeben. Königin Raissa hat bei Excelsor schon um eine Passage für eine Befreiungs-Flotte gebeten, damit Einheiten der Chanadan diesen Planeten befreien können. Dann werden Schiffe mit Wssenschaftlern folgen, die die Ursprünge unserer Zivilisation erforschen werden. Hoffen wir auf baldige neue Information im Verlauf um diese Geschichte.

Jahr 2489

FURBY ZEIGEN SICH FURCHTSAM

Die Präsidenten der Furby-Planeten Mirror und Betelgeuse haben die Evakuierung ihrer Kolonien befohlen. Der bevorstehende Angriff der alliierten Truppen ließ hunderttausende Furby ihre Planeten verlassen. Sogen. Evac-Schiffe, eine einfache Art von Transportern, hat die Kolonisten zu Nachbarplaneten transportiert. Aus internen Kreisen wurde uns jedoch berichtet, daß sich auch diese Planeten kurz vor der Invasion befinden. Eine Flotte aus wenigen Kriegsschiffen der Furby befindet sich in Warteposition auf Scotty. Es ist jedoch mehr als fraglich, ob diese handvoll Schiffe ausreicht, um den Vormarsch der Chanadan und Valenier-Truppen aufzuhalten.

DOUWD STATIONIEREN FLOTTE AUF RAISA

Eine FLotte aus 30 sogen. Cannon Fodder und 5 TorpedoSchlachtschiffen des Typs JM MK.2 sind nach Raisa abkommandiert worden. Weitere 11 Schlachtschiffe sind auf dem Weg dorthin. Dies wurde uns aus Aufklärungsberichten der Chanadan berichtet. Der Herrscher der Teletubbies wurde kürzlich von unserer Königin aufgefordert, diesen Planeten zu verlassen und den CeLaVie zur Verfügung zu stellen. Die Stationierung der Truppen der Douwd scheinen jedoch verhärtete Fronten zu zeigen und ein Einlenken der Teletubbies zugunsten der CeLaVie außer Reichweite zu sein. Aus Führungskreisen wurde uns jedoch berichtet, daß sich Verbände der Chanadan bereits auf dem Weg befinden, um diese Angelegenheit zu klären.

KLINGONEN VERSTUMMEN

Leider keine Nachrichten von den Klingonen. Es ist mittlerweile schwer Klingonen aufzustöbern. Aus Angst vor den Chanadan sind die dunklen Verstecke dieses einst stolzen Volkes kaum mehr scannbar. Demnächst werden die Planeten Notlob und Ney von unseren Kolonisten besiedelt. Vielleicht finden sich dort noch einige Klingonen, deren Kriegerherz schlägt.

VORLONEN ERHALTEN PLANETEN

Wir haben die Information erhalten, daß Königin Raissa den Befehl gegeben hat, mind. zwei Planeten im Heimatgebiet der CeLaVie für das Volk der Vorlonen bereitzustellen. Alle betroffenen Kolonisten haben sofort eingewilligt Ihre neue Heimat für die Vorlonen zu räumen. Aus Sicherheitsgründen vor Anschlägen befeindeter Rassen, wurden die Namen dieser Planeten noch nicht genannt.

Jahr 2493

FURBY KEINE GEFAHR MEHR

In den vergangenen 3 Perioden wurde der Feind vernichtend geschlagen. Wichtige Planeten wurden aus seinen Krallen befreit, eine Armada aus über zweihundert Kampfschiffen vernichtet. Die Planeten Kitchener und Springfield werden demnächst von den Chanadan zur Befreiung vorbereitet sein. Allen Kolonisten wird jedoch geraten, weiterhin auf der Hut zu sein, es kann immer sein, daß sich die Furby ihre natürliche Stealth-Fähigkeit zunutze machen, um mit Guerilla-Taktiken Angst und Schrecken zu verbreiten. Die zur Besiedelung freigegebenen Planeten sollten jedoch relativ sicher sein.

DOUWD GREIFEN TINUKEDA'YA AUF MATCH AN

In einem heroischen Kampf haben Verbände der Tinukeda'Ya versucht gegen die Übermacht an Douwd-Kampfschiffen einen Kolonie der Vorlonen zu verteidigen. Unser Berichterstatter konnte in einem getarnten Aufklärungsschiff der Chanadan diesen Kampf mitverfolgen. Leider haben die gnadenlosen Douwd-Verbände kein Tinukeda'ya Schiff verschont. Selbst hilflose Versorgungseinheiten ohne Bewaffnung wurden vernichtet. Vielleicht hilft dieses Ereignis einen schlafenden Riesen zu wecken.

VALENIER VERBREITEN PROPAGANDA

Die Valenier-Boulevard-Presse verbreitet in letzter Zeit schikanöse Berichte über vermeintliche Vorfälle mit Chanadan-Einheiten. So soll ein Chanadan Offizier Klingonen gezwungen haben, sich vor Ihm in Demut und Unterwerfung zu verneigen. Solche Berichte der Valenischen Presse dürfen in der Öffentlichkeit keinen Glauben finden. Eine Protestnote wurde seitens unserer Regierung an die Führung der Valenier gesendet.

NORDALLIANZ ZEIGT FLAGGE?

Unstimmigkeiten innerhalb der Nordallianz zeigen sich in den hohen Verlusten und fehlender gemeinsamer Aktionen. Bisher konnte keine relevante Aktion von unseren Scannern und Berichterstattern aufgefangen werden, die das agieren der einzelnen Völker der Nordallianz im Bündnis gezeigt hätte. Dadurch wurde es den Verbänden der Föderation freier Welten sehr leicht gemacht. Truppenaufmärsche der Douwd-Verbände auf dem Furby Planeten Knob (die Reste der Furby-Flotte sind dort ebenfalls versammelt) zeigen jedoch die Lernfähigkeit dieses Bündnisses. Entweder versucht die Führung der Douwd ihrem Verbündeten endlich Hilfe zukommen zu lassen, oder die Douwd wollen sich selbst Planeten der Furby aneignen. Der weitere Verlauf dieses Krieges wird das Ergebnis bringen.

VORLONEN ERHALTEN KAMPFSCHIFFE

Mit einem großzügigen Geschenk hat Königin Raissa die Ankunft der Vorlonen im Heimatgebiet der CeLaVie begrüßt. Alle Schiffe der CeLaMorte-Klasse wurden den Vorlonen als Geschenk überreicht. Als weiteres Geschenk erhalten die Vorlonen als nächstes die komplette Serie der Reihe Kinaihn CeLa. Damit bekommen die Vorlonen ein hoch getarnten Stealth-Fighter, der hervorragend dazu geeignet ist im Hinterland des Feindes Versorgungsstränge niederzureissen.

Jahr 2494

DOUWD ZERSTÖREN CHANADAN-FLOTTE

Mit einer überlegenen Streitmacht haben die Douwd die nördlichste Flotte der Chanadan vernichtend geschlagen. Die Flotte der Chanadan wurde nach Raisa geschickt, um den Abzug der Teletubbies von diesem Planeten zu überwachen. Dieser Schachzug der Douwd hat eindeutig gezeigt, daß die Teletubbies und die Douwd nicht beabsichtigen diesen Planeten kampflos zu übergeben.

FLOTTENTRANSFER ABGESCHLOSSEN

Mit der übergabe der letzten beiden Schlacht-Schiffe ist der Transfer der TarnSchiffe an die Vorlonen gestern feierlich begossen worden. Möge diese Flotte den Vorlonen Glück bringen.

SCHAFFUNG NEUEN LEBENSRAUMS BESCHLOSSEN

Die feindlichen Planeten Kitchener und Bentley sind bereits zur Besiedelung freigegeben. Unsere Regierung ist am verhandeln mit den Tinukeda'Ya, die ebenfalls Besitzansprüche geltend gemacht haben. Sputnik ist der nächste Furby Planet, der durch die Verbände der Chanadan vorbereitet wird. Desweiteren wird über die Besiedelung der Planeten um Molybdenum spekuliert.

Jahr 2500

WAHLEN ZUM GALAKTISCHEN PRÄSIDIUM STEHEN KURZ BEVOR

Neueste Zählungen haben wiedereinmal bestätigt, daß unsere Königin demnächst zur Galaktischen Präsidentin gekührt wird. Die vor Urzeiten festgelegten Kriterien zur Ernennung eines Galaktischen Präsidenten werden in kürzester Zeit von den CeLaVie erfüllt.
Mit äußersten Anstrengungen aller CeLaVie, die nicht ohne Verluste einhergingen, ist das unmögliche geschafft wurden: Die Königin der CeLaVie wird zur Präsidentin gekürt. In einem Interview mit J. CeInfo (vom Annual Galactic) verrät unsere Königin ihr Erfolgsrezept.

VERTREIBUNG DER FURBY MACHT GROSSE FORTSCHRITTE

Die Grenze zu den Furby wird immer kleiner. Schon jetzt gibt es nur noch wenige Planeten, die in direkter Nachbarschaft zu unserer Grenze liegen. Nur noch zwei dieser Planeten haben Starbases, deren Abriss demnächst bevorsteht. Mit eiligst zusammengestellten Evakuierungstransporten, werden die Rohstoffe dieser Planeten von den Furby abtransportiert und Kolonisten ohne Versorgungsmittel in den verwahrlosten Siedlungen zurückgelassen. Diese Taktik der verbrannten Erde richtet hohen Schaden an und wird entsprechend beantwortet:

FRÖSCHE DRINGEN IN FURBY GEBIET VOR

Eine Flotte der Frösche ist auf dem Planeten Autumn Leaves gelandet und hat die dortige Starbase verschrottet. Von Autumn Leaves wurde vor ein paar Jahren eine MaterieBombe auf Scotty abgefeuert. Damals wurden zahlreiche Kolonisten auf Scotty beim Einschlag dieser Bombe getötet, doch durch die hervorragende Verteidigung unserer Kolonisten auf Scotty, konnte Schlimmstes verhindert werden. Die todbringende Waffe der Station wurde jetzt mit vernichtet.

VALENIER UND CHANADAN FLIEGEN GEMEINSAMES MANÖVER

In einer erneuten Kooperation unserer Streitkräfte mit den Valeniern wird in der Triffid-Knob-Straße ein erneutes Manöver geflogen. Es ist abzuwarten, wie die Streitkräfte der Douwd in diesem Sektor reagieren. Eine kleine Flotte des Feindes befindet sich nämlich in der Nähe.